- Weltfremd - Monologues

- Am 24. April 2009 erschien das Debut-Album "Monologues" der Synthie-Pop- Combo WELTFREMD. Dabei handelt es sich um ein Parallelprojekt von Dave Scrag und Robert Tale zu ihrer Goth-Rock-Band SOUL IN ISOLATION.
Während es bei SOUL IN ISOLATION mehr um die düster-romantische Seite des Lebens geht, soll WELTFREMD Erlebnisse und Ansichten aus der Gegenwart zum Ausdruck bringen. Das Debut - Album Monologues wartet mit 14 Titeln auf und bietet chilligen, teils melancholischen Elektrosound in abwechslungs-reichen Tempi, welche die Scheibe auch absolut clubtauglich machen.
Der samtig-sanfte Gesang und die teils straffen Beats verbinden sich zu einem facettenreichen Ganzen in dem Anklänge an Depeche Mode, VNV Nation und Kraftwerk mitschwingen.
Tracklist:
1. As Helpless As A Child
2. Mono
3. Idiots
4. Saraphina
5. Trip 44
6. Greed
7. The Omega Point
8. Cathedral
9. Mad World
10. The Finalist
11. Trees In Red
12. Care-Worn
13. Illuminating Signs
14. Faith
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/weltfremdband
Veröffentlichung: 24.04.2009
Quelle: GenX Promotion
„Weltfremd“ treffen mit ihrem Album „Monologues“ perfekt in eine meiner elektronischen Adern.
Für manche mögen die Songs vielleicht zu soft und poppig sein, da ich aber von je her ein Freund guter Melodien in unterschiedlichen Härtegraden war, kann ich hier keine schlechten Worte verlieren.
Ob das Instrumental „Trip 44“ zum abhängen nach einem stressigen Tag oder „Greed“ zum Schütteln der Tanzmuskeln, „Weltfremd“ reihen sich in die illustre Runde von Futurepop-Bands ein, bringen ihren eigenen Sound dabei mit und vermischen ihn mit bekannten Zutaten.
So erinnert “The Omega Point” ein wenig an DIARY OF DREAMS und würde sich von deren Sänger Adrian Hates vertont bestimmt gut einem ihrer Alben machen.
Das ist aber durchaus als Kompliment an „Weltfremd“ zu verstehen.
Wer Futurepop mag sollte hier definitiv einmal reinhören.
Für manche mögen die Songs vielleicht zu soft und poppig sein, da ich aber von je her ein Freund guter Melodien in unterschiedlichen Härtegraden war, kann ich hier keine schlechten Worte verlieren.
Ob das Instrumental „Trip 44“ zum abhängen nach einem stressigen Tag oder „Greed“ zum Schütteln der Tanzmuskeln, „Weltfremd“ reihen sich in die illustre Runde von Futurepop-Bands ein, bringen ihren eigenen Sound dabei mit und vermischen ihn mit bekannten Zutaten.
So erinnert “The Omega Point” ein wenig an DIARY OF DREAMS und würde sich von deren Sänger Adrian Hates vertont bestimmt gut einem ihrer Alben machen.
Das ist aber durchaus als Kompliment an „Weltfremd“ zu verstehen.
Wer Futurepop mag sollte hier definitiv einmal reinhören.
Autor/in: Lameth
Tanzbare, eingängige Musik vermischt mit melancholisch, sphärischen Stücken - so bietet sich "Monologues" dem Hörer an. Ein Synthie-Pop Album wie es sinniger wohl nicht sein kann.
Bereits im Opener, „As Helpless As A Child” wird schnell klar das Weltfremd keine alltägliche 08/15 Synthie-Formation ist. Dave und Robert verstehen es wunderbar den Hörer in eine scheinbar himmlisch, unendliche Welt zu führen. Zeitlos genial werden Synthieklänge erzeugt ohne dabei aneinandergereiht oder übertrieben zu sein. Dabei wird dieser gute Klang noch erheblich durch den, in der Tat als sanft zu bezeichnenden Gesang unterstützt. Gleiches Konzept bietet im Anschluss "Mono", bevor es mit "Idiots“ und "Saraphina“ eher gemäßigt, aber nicht einschläfernd, weitergeht. Benannte zwei Stücke laden ganz im Stile guter, von Synthesizern geführten Musik der 80er Jahre wie z.B. Jean Michel Jarre oder Ultravox einfach nur zum träumen und dahinschweben ein!
Auch der weitere Verlauf von "Monologues" besticht durch seine Ausgewogenheit, das Gesamtkonzept des Albums hält den Hörer bis zum Ende in seinen Bann. Bewußt wird auf allzu harte Sounds verzichtet - diese hätten dem Gesamteindruck des Albums, und die Tatsache das der Gesang hier nicht nur Beiwerk ist, auch erheblich geschadet!
Alles in allem ist "Monologues" ein sehr gelungener Einsteiger für das Duo Weltfremd, sicher nicht nur für Clubfetischisten und Synthie-Pop Fans eine Empfehlung zum Kauf. Jeder Anhänger guter Synthieklänge wird an diesem Album seine helle Freude haben...
Bereits im Opener, „As Helpless As A Child” wird schnell klar das Weltfremd keine alltägliche 08/15 Synthie-Formation ist. Dave und Robert verstehen es wunderbar den Hörer in eine scheinbar himmlisch, unendliche Welt zu führen. Zeitlos genial werden Synthieklänge erzeugt ohne dabei aneinandergereiht oder übertrieben zu sein. Dabei wird dieser gute Klang noch erheblich durch den, in der Tat als sanft zu bezeichnenden Gesang unterstützt. Gleiches Konzept bietet im Anschluss "Mono", bevor es mit "Idiots“ und "Saraphina“ eher gemäßigt, aber nicht einschläfernd, weitergeht. Benannte zwei Stücke laden ganz im Stile guter, von Synthesizern geführten Musik der 80er Jahre wie z.B. Jean Michel Jarre oder Ultravox einfach nur zum träumen und dahinschweben ein!
Auch der weitere Verlauf von "Monologues" besticht durch seine Ausgewogenheit, das Gesamtkonzept des Albums hält den Hörer bis zum Ende in seinen Bann. Bewußt wird auf allzu harte Sounds verzichtet - diese hätten dem Gesamteindruck des Albums, und die Tatsache das der Gesang hier nicht nur Beiwerk ist, auch erheblich geschadet!
Alles in allem ist "Monologues" ein sehr gelungener Einsteiger für das Duo Weltfremd, sicher nicht nur für Clubfetischisten und Synthie-Pop Fans eine Empfehlung zum Kauf. Jeder Anhänger guter Synthieklänge wird an diesem Album seine helle Freude haben...
Autor/in: Dagonet
